„Iß Lauch im März, wilden Knoblauch (Bärlauch) im Mai, dann haben die Ärzte das ganze Jahr über frei.“
(Deutsches Sprichwort)
Die Bärlauch-Saison beginnt im März und endet mit dem Einsetzen der Blüten im Mai. In der Küche lässt sich Bärlauch (Allium ursinum) vielfältig einsetzen und schmeckt in Salaten, Suppen und Saucen, als Brotaufstrich oder ganz klassisch als Pesto. Auch als Zutat für Spätzle oder Nudeln eignet sich Bärlauch gut und durch seine verdauungsfördernden Eigenschaften wird Bärlauch auch gerne im Rahmen einer Frühjahrskur angewendet. Die Wirkung der Blätter ist antibakteriell und leicht blutdrucksenkend.

Ich kaufe Bärlauch entweder frisch auf dem Markt oder im Supermarkt. Für kleinere Mengen hole ich ihn auch gerne aus dem Bauerngarten. Beim Sammeln in der Natur ist Vorsicht geboten damit Bärlauch auf keinen Fall mit den Blättern von Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt werden!


Ich bereite das Pesto aus Bärlauchblättern, gerösteten Pinienkernen, Parmesankäse, Salz und ganz viel Olivenöl her. Für Bärlauch-Spätzle gebe ich einfach klein gehackte Bärlauchblätter zum Spätzleteig dazu.


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